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Wertschätzung als Mittel der Fachkräftesicherung und -gewinnung

Veröffentlicht am 24.06.2017

Die heutige Arbeitswelt ist durch hohe psychomentale Belastung, hervorgerufen u.a. durch Beschleunigung, Verdichtung der Arbeit und Zeitdruck, gekennzeichnet. Für 43 Prozent der Erwerbstätigen haben Stress und Arbeitsdruck in den vergangenen zwei Jahren signifikant zugenommen. Die daraus resultierenden Folgekosten sind für Unternehmen und Volkswirtschaft gleichermaßen hoch.

Wertschätzung als Mittel der Fachkräftesicherung und -Gewinnung

Die heutige Arbeitswelt ist durch hohe psychomentale Belastung, hervorgerufen u.a. durch Beschleunigung, Verdichtung der Arbeit und Zeitdruck, gekennzeichnet. Für 43 Prozent der Erwerbstätigen haben Stress und Arbeitsdruck in den vergangenen zwei Jahren signifikant zugenommen. Die daraus resultierenden Folgekosten sind für Unternehmen und Volkswirtschaft gleichermaßen hoch:

  • Die Krankschreibungen sind aufgrund von psychischen Erkrankungen von 2% auf 14,7% in den letzten 39 Jahren angestiegen.
  • Die Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen haben sich bundesweit in den Jahren 2001 bis 2012 auf 60 Millionen Tage nahezu verdoppelt.
  • Die Krankheitskosten aufgrund psychischer Erkrankungen beliefen sich 2011 auf rd. 16 Milliarden Euro.

Vor diesem Hintergrund stehen Unternehmen mehr denn je vor großen Herausforderungen in Bezug auf Fachkräftesicherung und –gewinnung. Es geht heutzutage immer mehr darum, vorhandenes Arbeitskräftepotenzial besser zu erschließen, etwa durch:

  •   eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie,
  •   den wertschätzenden, gesundheitsförderlichen Umgang mit der Arbeitskraft,
  •   die gezielte Entwicklung von Fachkräften und Schulung von Mitarbeitern,
  •   die Implementierung einer wertschätzenden Unternehmenskultur.

Die Vorteile für die Unternehmen sind groß:

  •   Wettbewerbsvorteil durch Imagegewinn
  •   Bindung der Mitarbeiter/innen
  •   Kostenersparnis durch geringere Fluktuation und geringeren Krankenstand

Den Führungskräften kommt dabei eine besondere Rolle zu. Denn Wertschätzung ist nicht nur ein erlerntes Verhalten, sondern eine Haltung, die von den Führungskräften vorgelebt werden muss. Die Implementierung einer wertschätzenden Unternehmenskultur ist ein zeitaufwendiger Prozess.

Hier begleiten wir Sie gerne. Als Ausgangssituation bietet sich eine Ist-Analyse des Wertschätzungsgrades an. Danach kommen je nach Bedarf z. B. Seminare und Coaching zum Einsatz. Auch die Entwicklung und Dokumentation der Unternehmenswerte ist ein wichtiger Baustein und bedarf großer Feinfühligkeit, denn die Unternehmenswerte sollten von jedem Mitarbeiter mitgetragen werden.

Vereinbaren Sie einfach ein kostenloses Beratungsgespräch. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Mitarbeiter.

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